Ratgeber

Mensch und Tier

Fuchsbandwurm

Seit einiger Zeit erscheint der gefürchtete Fuchsbandwurm auffällig häufig in der Presse. Der Grund hierfür ist seine Gefährlichkeit für den Menschen: Im Vordergrund stehen schwere Lebergeschwülste, weiter kommen Lungen- und Hirnbefälle vor (Zysten des Fuchsbandwurms werden bis orangengross). Aufgrund dieser schweren Erkrankungsmöglichkeit ist es wichtig einige Eigenschaften des Fuchsbandwurms zu kennen.

  • Die Fuchsbandwurmkrankheit beim Menschen ist extrem selten.
  • Katzen kommen als Überträger auf den Menschen nach heutiger Erkenntnis nicht in Frage.
  • Hunde können sich nur über rohes Fleisch also Lunge oder Mäuse anstecken, eine Infektion ist also auch beim Hund nicht zu erwarten.


Wie kann man sich schützen ?

  • Am wichtigsten: Nie einen Fuchs mit blossen Händen anfassen. (Im Kanton Zürich sind 35 % der Füchse Bandwurmträger)
  • Hunde sollen keine Mäuse und keine rohen, unkontrollierte Schlachtabfälle verzehren.
  • Regelmässige Kotuntersuchungen und Entwurmungen geben zusätzliche Sicherheit.
  • Hauptansteckungsquelle für den Menschen ist der Verzehr von selbstgesammelten Waldbeeren.

Als einigermassen beruhigend kann die Tatsache gesehen werden, dass die Erkrankungshäufigkeit in der Schweiz sehr gering ist, dass eine direkte Übertragung vom Fuchs auf Hunde nicht möglich ist und dass kastrierte Tiere keinen Fuchsbandwurm kriegen.

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Toxoplasmose

Von dieser Krankheit ist wieder häufiger die Rede, weil sie ausser für Hunde und Katzen auch beim Menschen bedeutsam ist. Der Erreger, Toxoplasma gondii ist ein einzelliger Organismus, welcher sehr häufig im Darm beziehungsweise im Kot der Katze vorkommt. Normalerweise zeigen befallene Tiere keinerlei Symptome, in seltenen Fällen kommt es zu vorübergehenden Durchfällen oder zu Bewegungsunlust durch Muskelschmerz. Die Hauptansteckungsquelle ist rohes Fleisch oder auch Kot von angesteckten Tieren. Für den Menschen ist Toxoplasmose nur in ganz bestimmten Situationen gefählich, dann aber verursacht sie ausgesprochen schlimme Veränderungen. Neben immunsupprimierten Personen (z.B. Aids-Patienten) ist hauptsächlich das ungeborene Kind gefährdet. Wenn sich nämlich eine Mutter während der Schwangerschaft mit dem Erreger ansteckt, kann dieser via Blut der Mutter in die Plazenta und damit ins ungeborene Kind eindringen; dort setzt sich Toxoplasma in den inneren Organen und leider mit Vorliebe im Gehirn des Fötus fest, was entsetzliche Schäden verursacht. Glücklicherweise ist aber die Erkrankung beim Menschen sehr selten, wohl desshalb weil Frauen meistens Antikörper im Blut haben, was das Kind vor einem Befall schützt. Weiterhin werden heutzutage Schwangere auf Toxoplasmose untersucht, sodass bekannt wäre, wenn jemand gefährdet ist. Somit müssen Schwangere ohne Antikörper besonders vorsichtig sein; schaffen Sie sich während einer Schwangerschaft keine neue Katze an und vermeiden Sie den Kontakt mit dem Kistli, bzw. mit dem Kot. Als zweite Infektionsquelle spielt rohes Fleisch, besonders Schaffleisch und Wild eine Rolle und sollte desshalb ebenfalls gemieden werden.

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Kinder und Tiere unter einem Dach

Wer mit Haustieren aufgewachsen ist, kann sich oft ein Leben ohne Vierbeiner kaum mehr vorstellen und möchte diese schöne Erfahrung bestimmt auch mit seinen Kindern teilen. In der Folge stellt sich nun die Frage, wie es denn mit dem Risiko steht, dass sich Menschen an einem Tier mit einer Krankheit anstecken können, von einem Hund gebissen werden oder gar auf den vierbeinigen Freund allergisch werden. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass ein gesundes und gepflegtes Tier einen Menschen nicht krank macht. Für den Menschen ansteckende Krankheiten lassen sich an einer Hand abzählen:

  • Tollwut ist gottseidank in unserer Gegend seit 1985 nie mehr aufgetreten, zudem lassen sich Hunde und Katzen sicher gegen Tollwut impfen.
  • Toxoplasmose: Dieser Erreger wird eigentlich nur von Katzen und in rohem Fleisch übertragen und ist einzig für Schwangere von Bedeutung. Untersuchungen durch den Frauenarzt geben über ein allfälliges Risiko Aufschluss, eine Ansteckung kann durch sorgfältige Hygienemassnahmen weitgehend vermieden werden.
  • Salmonellen werden meistens durch ungenügend gekochtes Hühnerfleisch oder mangelhafte Vorsicht bei der Zubereitung übertragen, hier bietet Fertigfutter optimale Sicherheit. Salmonellosen sind allgemein eher selten.
  • Spulwurmbefall: dies ist die einzige in der Praxis relevante Wurminfektion, weil Wanderlarven auf den Menschen übergehen können und dort vorübergehende Irritationen auslösen. Spulwürmer sind bei Hund und Katze recht häufig, lassen sich aber durch regelmässiges Entwurmen mit geeigneten Wirkstoffen sicher verhindern. Vor allem bei Haustieren in Haushalten mit kleinen Kindern ist dieses Problem ernst zu nehmen.
  • Pilzinfektionen: sie sind leicht auf den Menschen übertragbar. Relativ oft kommen Hautpilzerkrankungen bei langhaarigen Katzen und beim Meerschweinchen vor. Pilze sind gut behandelbar aber hartnäckig.
  • Allergien: in entwickelten Ländern leider stark im Zunehmen. Die meisten Allergien haben aber viele verschiedene Ursachen, sodass ausser in klaren Fällen es sich nicht lohnt pauschal alle Haustiere abzuschaffen, wie dies früher getan wurde. Gemäss neueren Untersuchungen ist weniger als jede zehnte Allergie auf ein Haustier zurückzuführen.

Rechtzeitige Planung und Vorbereitung erlauben somit ein ungetrübtes Zusammenleben von Kindern und Haustieren.

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Rasse oder Mischling

Jede Hunde- und jede Katzenrasse zeichnet sich durch ganz spezielle Merkmale aus. Gerade beim Hund ist die Verschiedenartigkeit der Rassen etwas sehr erstaunliches, denn vom Schlittenhund (Husky) bis zum Pekinesen sind das alles Hunde. Genauso wie sich die Körperform- und grösse unterscheidet, gibt es neben dem Haarkleid auch beim Wesen oder bei den Krankheiten rassetypische Verschiedenheiten. Beispiele sind Jagdhunde, Hirtenhunde, Kampfhunde und Schosshunde. Wie gesagt verhält es sich bei den Krankheiten in vielen Fällen ähnlich wie bei den anderen Merkmalen. Das verwundert in einigen Beispielen nicht sehr, so etwa, dass ein Dackel mit seinem langen Rücken zu Bandscheibenproblemen neigt, dass beim Spaniel die übergrossen Ohren häufig entzündet sind oder die kurznasige Bulldogge gerne Atembeschwerden hat. Diese, von aussen sichtbaren Besonderheiten sind insofern unproblematisch, als jedermann sie sehen kann. Die Veranlagung zu inneren, erst nach Jahren feststellbaren Krankheiten ist da viel tückischer. Aus diesem Grund gibt es für die meisten solcher versteckter Erbkrankheiten sehr strenge Kontrollen und Selektionskriterien für die Zucht. Beispiele sind die bekannte Hüftgelenksdysplasie, die Ellenbogendysplasie, die progressive Retinaatrophie aber auch die Wesensprüfung. Trotz all diesen Vorkehrungen gibt es bei mancher Rasse immer noch schwere Missstände. Der landläufige Glaube, Mischlinge seien gegen solche Probleme gefeit, stimmt bei uns leider vielfach nicht. Man stelle sich einen Dackel-Bernersennenhund-Spanielmischling vor. Hier ist dann sehr vieles möglich, vom gesunden Hund bis hin zu einem, der alle Nachteile seiner Ahnen geerbt hat, also Vorsicht. Der Rassehundeliebhaber kennt die schwachen Stellen an seinem Tier und lebt bewusst damit, wenigstens weiss er von Anfang an, mit was er zu rechnen hat, wogegen der Mischlingsbesitzer hier schon eher Überraschungen in Kauf nehmen muss. Trotz allem sind Mischlinge die am häufigsten gehaltenen Hunde und das ist ja schliesslich ein Argument.

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Ernährung

Fettsäuren in der Ernährung

Wie beim Menschen spielen die sogenannten essentiellen Fettsäuren in der Ernährung von Hunden und Katzen eine sehr wichtige Rolle. Speiseöle werden anhand ihres Gehaltes an gesättigten bzw. ungesättigten Fettsäuren eingeteilt, wobei der Anteil an Ungesättigten der massgebende Qualitätsfaktor ist. Pflanzliche Öle enthalten sehr viel ungesättigte Fettsäuren. Hunde und Katzen, welche unter einem Mangel an essentiellen Fettsäuren leiden, haben eine trockene, schuppende und oft juckende Haut, das Fell erscheint matt und stumpf. Während des Fellwechsels, bei sehr trockener Luft, nach ungeeigneten Shampoos oder zu häufigem Baden und nicht zuletzt wegen zu tiefem Gehalt an essentiellen Fettsäuren vieler Futter (v.a. Trockenfutter) kommt es zu trockenem Fell und Schuppenbildung. Ein tiefer Fettsäurengehalt vor allem in Trockenvollnahrung ist aber kein Hinweis auf mindere Qualität, denn ungesättigte Fettsäuren lassen sich kaum haltbar machen und werden schnell ranzig. Zur Vorbeuge oder zur Korrektur von stumpfem Fell soll man dem täglichen Futter Fettsäuren in Form pflanzlicher Öle beifügen. Hier gibt es einen kleinen Unterschied zwischen Hund und Katze: Speiseöl (Sonnenblumen- oder Distelöl) ist ideal für den Hund, während Butter oder Kaffeerahm für die Katze geeignet ist. Man gibt täglich einen Esslöffel Öl für einen mittelgrossen Hund oder einige Flocken Butter pro Katze. Fellveränderungen sind in der Regel erst über längere Zeit zu beeinflussen, man muss also einige Wochen "behandeln", bis eine Wirkung sichtbar wird. Natürlich gibt es ausser dem Mangel an ungesättigten Fettsäuren noch sehr viele weitere, komplizierte Ursachen und Krankheiten, welche für ein unschönes Fellkleid in Frage kommen. Wenn es auch hier Ausnahmen gibt, ein schön glänzendes Fell ist bei Hund und Katze ein Zeichen korrekter Fütterung und intakter Gesundheit.

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Wieviel Wasser braucht mein Vierbeiner?

Wasser ist auch für unsere Haustiere der wichtigste Nahrungsbestandteil. Wieviel getrunken wird, hängt stark vom Wassergehalt des Futters ab: ein Nassfutter in Dosen besteht beispielsweise etwa zu 78 % aus Wasser, während ein Trockenfutter nur gut 20 % Flüssigkeit enthält. Es ist leicht einsehbar, dass bei einer Ernährung mit Trockenfutter immer genügend frisches Wasser bereitstehen muss. Oft wundern sich Tierbesitzer, dass ihr Liebling statt zu Hause aus dem Napf viel lieber unterwegs aus irgendeiner "Gunte" Wasser trinkt; dies kommt möglicherweise davon, dass unser Leitungswasser Spuren von Chlor enthält, was eine Hunde- oder Katzennase durchaus irritiren kann. Ein Versuch mit stillem Mineralwasser ohne Schwefelgeruch kann Abhilfe schaffen. Bei Katzen sieht man häufig, dass sie lieber gut abgestandenes Wasser haben als frisches, ein paar Tropfen Kaffeerahm im Trinkwasser verführen die meisten Katzen zum Wassertrinken zu Hause. Normalerweise muss man sich bei scheinbar zu geringem Wasserkonsum kaum Sorgen machen; hingegen kann ein erhöhter Wasserbedarf insbesondere bei älteren Tieren auf eine Erkrankung hinweisen. Abgesehen davon, dass es auch gewohnheitsmässige Vieltrinker vor allem bei Hunden gibt, steigt der Durst bei Zuckerkrankheit, Nebennierenerkrankungen, Nierenschäden, Gebärmutterveränderungen und Durchfall meist merklich an. Als unangenehme Begleiterscheinung kommt noch Urindrang oder Urinverlust im Hause dazu, hier wird eine Untersuchung dann unumgänglich. Als sehr grobe Faustregel für den Wasserbedarf bei Hund und Katze kann man bei Verabreichung eines Nassfutters (z.B. Dosen) von etwa 0,5 dl pro Kilogramm Körpergewicht und Tag ausgehen, das bedeutet bei einem 15 Kilogramm schweren Hund drei dl pro Tag. Bei Hitze im Sommer und während der trockenen Heizperiode haben auch unsere Vierbeiner mehr Durst als sonst.

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Gesundheit

Durchfall

Welcher Tierfreund kennt das Problem nicht: wie angeworfen Rumpeln im Bauch, Unruhe, eventuell Erbrechen und dann dünner bis wässeriger Kot, der in der Not oft an ungünstiger Stelle abgesetzt wird. Durchfälle können äusserst viele verschiedene Ursachen haben. Den grössten Teil allerdings bilden die sogenannten einfachen Durchfälle; diese haben in der Regel fütterungsbedingte Ursachen. Beispiele für ungeeignetes, durchfallauslösendes Futter sind tote Vögel, verdorbene weggeworfene Speisen, Kot von anderen Tieren oder altes Futter. Auch abrupte Futterwechsel können zu Durchfall führen, wenn die Darmflora sich nicht über eine gewisse Zeit an das neue Futter anpassen kann. Daher nie auf einmal ein anderes Futter geben, sondern über zwei bis drei Tage das bisherige mit dem neuen Futter mischen. Bevor man einen durchfallerkrankten Patienten dem Tierarzt vorstellt, kann man die Palette an bewährten Hausmitteln selbst einsetzen: Konsequent fasten, nur lauwarmes Wasser anbieten für die ersten ein bis zwei Tage. Danach den Patienten mit hochverdaulicher Nahrung (Hüttenkäse, Bifidusjoghurt und gekochter Reis), dreimal täglich in sehr kleinen Mengen verabreicht, "aufpäppeln" bis wieder das gewohnte Futter gegeben werden kann. Falls ein Durchfall Allgemeinsymptome verursacht, der Patient geschwächt erscheint oder nach zwei Tagen keine Tendenz zur Besserung eintritt, dann sollte der Tierarzt konsultiert werden.

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Erkrankungen des Auges

Veränderungen am Auge unserer Haustiere sind verhältnismässig häufig. Auch beim Tier ist das Auge mir der Bindehaut ein sehr exponiertes und empfindliches Sinnesorgan. Erkrankungen müssen richtig erkannt und behandelt werden - hier stellt sich immer die Frage, wie gefährlich die beobachtete Veränderung ist. Um dies beurteilen zu können, ist es meist unumgänglich das betroffene Auge gründlich zu untersuchen. Sehr wesentlich ist es zu unterscheiden, ob eine Erkrankung des Augapfels selber oder nur der Bindehaut, also des umliegenden Gewebes des Auges vorliegt. Bei Verletzungen oder Veränderungen am Augapfel selbst, gilt es, bis zur Behandlung absolut keine Zeit zu verlieren, wogegen beispielsweise Bindehautentzündungen nicht im gleichen Masse eilig sind. Beim Hund ist die häufigste Augenerkrankung eine solche, typischerweise beidseitige, Bindehautentzündung, welche durch Zugluft, Wind oder Blütenstaub hervorgerufen wird. Beide Augen sind plötzlich stark gerötet und es tritt eitriger Augenausfluss auf. Falls diese Bindehautentzündung nicht eine Begleiterscheinung einer anderen Krankheit ist, kann sie gut behandelt werden, neigt aber immer wieder zu Rückfällen. Bei Katzen entstehen Bindehautentzündungen oft im Rahmen eines Katzenschnupfens. Felide leiden weit häufiger an einseitigen Augenverletzungen, nämlich Hornhautverletzungen verursacht durch die Krallen einer gegnerischen Katze. Diese Verletzungen erfordern rasches und intensives Vorgehen, sonst droht Blindheit. Bei Nagetieren, welche Stroh im Gehege haben, kommen auch meist einseitige Augenverletzungen vor. Typisch sind Fremdkörper wie Grashälmchen, welche in den Bindehautsack geraten sind und dort recht massive Irritationen hervorrufen können. Solche Fremdkörper sind aber auch bei anderen Tierarten nicht allzu selten. Wegen der starken Reizung des Auges können diese Partikel oft nicht ohne eine Lokalanästhesie entfernt werden. Wer sich unter kritischer Beobachtung entschliesst, ein krankes Auge vorerst selber zu behandeln, kann mit Kamillentee oder Augenwasser (nicht Kamillosan und keine Milch!) waschen. Ohne exakten Befund soll man aber nie irgendwelche im Haushalt vorhandene Augenmittel anwenden, besonders wenn sie nicht mehr ganz frisch sind.

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Kastration

Insbesondere unter Hundebesitzern ist das Thema der geschlechtlichen Sterilisation, mit korrektem Namen Kastration, immer hochaktuell. Es gibt gute Gründe seinen Hund oder seine Hündin sexuell intakt zu belassen, ebenso wie solche ihn oder sie sterilisieren zu lassen. Katzen und Kater haben in dieser Hinsicht viel weniger Chancen auf Unversehrtheit; praktisch alle Artgenossen werden früh im Leben kastriert. Dieser zwischenartliche Unterschied ergibt sich wohl aus der unterschiedlichen Kontollierbarkeit und auch Erziehbarkeit von Hund und Katze. Nicht kastrierte Kater markieren mit höchster Sicherheit in der Wohnung mit Urin, streiten dauernd und infizieren sich gehäuft mit unheilbaren Krankheiten. Die weiblichen intakten Samtpfoten benehmen sich während der Rolligkeit derart lästig, dass kaum ein Besitzer oder Nachbar dies mitmacht oder sie bringen zweimal jährlich Welpen nach Hause. Die Läufigkeit der Hündin ist, besonders bei grossen Rassen oft recht unangenehm, das Anziehen von Rüden und der Blutverlust sind nur die bekanntesten Symptome. Obwohl mit einer früh durchgeführten Kastration das Brustkrebsrisiko massiv gesenkt werden kann und alle Nachteile einer Läufigkeit ausgeschaltet werden, wird vor einem solchen Eigriff viel mehr abgewogen; ja in Schweden ist die grundlose Kastration sogar verboten - im Gegensatz zu Nordamerika wo für Hunde praktisch dasselbe gilt wie bei uns für Katzen. Nur schon die meistens aggressivitätsvermindernde Wirkung der Kastration beim Rüden bewirkt, dass der Eingriff dort gang und gäbe ist. Eine grössere Untersuchung in Deutschland hat kürzlich eine zwar schon bekannte, aber doch wesentliche Tatsache bestätigt: Kastrierte Haustiere leben ein Jahr länger als Intakte, unabhängig vom Geschlecht. Ein wohlüberlegtes und vorsichtiges Vorgehen ergibt in dieser Frage, die von Fall zu Fall immer wieder anders lauten kann, trotz allem die beste Aussicht für eine tiergerechte Lösung.

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Analbeutel - Schlitten fahren

Hunde mehr als Katzen fahren oft auch im Sommer Schlitten; damit umschreibt man rutschen auf dem Gesäss. Diese Gebärde hat sicher mancher Tierhalter schon beobachtet. Die gängige Erklärung dafür ist Wurmbefall. Dies trifft in gewissen Fällen zu, nämlich dann wenn ein Bandwurm vorhanden ist und dessen Glieder im perianalen Haar kleben bleiben, was den Hund oder die Katze stört. Insgesamt ist Wurmbefall aber nur äusserst selten Ursache für Schlittenfahren. Grundsätzlich liegt aber mit Sicherheit eine Reizung in dieser Körperregion vor. Durch genaue Beobachtung lässt sich eine weitere nicht seltene Ursache erkennen: Hautreizungen unter der Rute bzw. dem Schwanz. Letztere können als leichte Rötung bei Allergien oder als deutlichere Entzündung beispielsweise bei Flohbefall auftreten (Flöhe sind nicht immer auf dem Haustier zu finden und gerade im Sommer ein aktuelles Thema). In meinen Augen ist der häufigste Grund für eine Reizung dieser Gegend eine Veränderung der sogenannten Analbeutel. Dies sind zwei Duftdrüsen links und rechts des Anus, welche zur individuellen Markierung von Kot dienen. Wenn aus verschiedensten Gründen der Ausführungsgang dieser Drüsen verstopft, kommt es zur Stauung des Sekretes. Die Drüse ist dann prall gefüllt und stört zumindest. In schweren Fällen kommt es zur eitrigen Entzündung. Wer weiss wie's geht, kann einen gestauten Analbeutel sorgfältig auch selber auspressen und mit einer geeigneten Salbe nachbehandeln. Ein vereinfachtes Vorgehen bei Schlittenfahren wäre also etwa folgendes: Hund auf Hautrötungen im Rutenbereich untersuchen, falls keine sichtbar sind, entwurmen. Verschwindet die Unart danach immer noch nicht, müssen es schon fast sicher die Analbeutel sein.

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Staupe

Die wohl bekannteste Hundekrankheit ist heute bei uns zur Seltenheit geworden. Stets verbesserte Impfstoffe und konsequente Inokulationen sind die wichtigsten Gründe dafür. Das Staupevirus ist ein Verwandtes der menschlichen Masern, daher kann man Hunde auch mit Masernimpfstoff gut gegen Staupe schützen. Dies wird aber kaum je gemacht, weil die sogenannte Staupeimpfung in Form einer fünffachen Kombinationsimpfung verabreicht wird (enthaltend Staupe, Hundehepatitis, Parvovirose, Leptospirose und Zwingerhusten). Stark zunehmende Hundeipmorte vor allem aus Ländern des ehemaligen Ostblocks haben im Westen zu bemerkbar mehr Staupeerkrankungen geführt, der Grund war ungenügender Impfschutz. Typische Symptome einer Staupeinfektion sind Husten, eitriger Augenausfluss, Durchfall und Apathie in Begleitung von teils hohem Fieber. Besonders anfällig sind Welpen und alte Hunde für diese Infektion. Die Sterberate ist bei rechtzeitiger Behandlung vergleichsweise klein und trotzdem ist Hundestaupe eine gefürchtete Krankheit. Dies liegt daran, dass es in vielen Fällen zu einer Mitbeteiligung des Gehirns kommt - auch wenn nun die Infektion wieder abklingt - bleiben lebenslang Schädigungen des Hirns bestehen. Solche Hunde verändern sich stark in ihrem Wesen, werden bösartig oder zeigen Zwangsbewegungen und laufen dauernd gegen Wände, sehr oft in einem Masse, welches ein zumutbares Weiterleben verunmöglicht. Welpen, die eine Erkrankung überleben und ohne Hirnschaden davonkommen, haben meist ein sogenanntes Staupegebiss: die Zähne bleiben schmelzlos, also braun verfärbt. In der Praxis sieht man Staupefälle nur wenige Male pro Jahr. Hauptsächlich Hunde mit chronischen Atemwegsleiden oder Bindehautentzündungen entpuppen sich als versteckte Staupeträger. Wenn auch der Steinmarder an Staupe erkranken kann, so scheint dies kaum eine Bedeutung für unsere Hunde zu haben. Übrigens: Wer sich ein Fretchen hält, sollte dieses ebenso sorgfälltig gegen diese Krankheit impfen wie seinen Hund. Dasselbe gilt für den Biber, der jedoch selten privat gehalten wird.

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Vergiftungen

Der Verdacht ein Hund oder eine Katze sei krank, weil ein Gift eingenommen wurde, ist verhältnismässig häufig. Tatsächlich gibt es in unserer Umwelt viele Möglichkeiten ein Gift aufzunehmen, Gott sei Dank, sind viele Gifte aber sehr bitter und werden vor allem von Katzen kaum je gefressen, hier leben gefrässige Hunde gefährlicher, sie lassen sich leicht mit einem Köder überlisten. Wenn man die wichtigsten Gifte in einige Kategorien einteilt gibt es drei Gruppen: Durch verdorbenes Futter entstandene Gifte: In stark zersetzenden Lebensmitteln können durch Bakterien teils enorm toxische Substanzen gebildet werden. Bei Aufnahme solcher Substanzen reagiert ein Tier meist mit heftigem Erbrechen und Durchfall, was einem Selbstschutzreflex entspricht; allfällige Gifte werden so gleich wieder aus dem Körper entfernt. Lebensmittelvergiftungen bei Fleischfressern lassen sich in fast allen Fällen leicht beheben. In Pflanzen gebildete Gifte: Beispiele wie Knollenblätterpilz, Herbstzeitlose oder Fingerhut sind wohlbekannt als sehr rasch tödliche Gifte. Die Aufnahme durch Haustiere ist aber selten. Vergiftungen mit Pflanzen treten häufiger bei Katzen als bei Hunden auf, typischerweise wenn zu Hause Zierpflanzen dem Katzengras vorgezogen werden. Aber auch hier gilt, dass die wenigsten Zierpflanzen giftig sind. Vergiftungen mit chemischen Substanzen sind sicher die gefährlichsten: Metaldehyd (Meta) ist auch heute noch in Schneckenkörnern enthalten. Hundehasser vergiften Tiere am häufigsten mit Meta in einem Köder. Ein vergifteter Hund stirbt einen grausamen Tod unter entsetzlichen Krämpfen mit Atemlähmung über Stunden. Eine Behandlung ist Möglich aber sehr kritisch und oft bleiben schwere Folgeschäden bestehen. Ethylenglykol, ein Frostschutzmittel, bekanntgeworden durch österreichische Weinpanscher, ist besonders gefährlich, weil es süss schmeckt und in Autokühlern Verwendung findet, wenn gerade im Winter Frostschutz nachgefüllt wird und dabei etwas auf den Boden leert, wird dies oft, mehr von Katzen als von Hunden, aufgeleckt. Es entstehen schwerste Nieren- und Leberschäden. Bei Vergiftungsverdacht kann man sein Tier zum Erbrechen bringen (warmes Salzwasser), genau beobachten, dem toxikologischen Notfalldienst anrufen (Tel.: 044 251 51 51) oder seinen Tierarzt anfragen.

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Wurmparasiten

Haustiere, insbesondere Hunde und Katzen, stehen potentiell immer unter dem Verdacht Würmer zu haben; nicht ganz zu unrecht, weil ja die Ansteckungsquellen sehr häufig sind. Angaben über die tatsächliche Zahl der Tiere mit Wurminfektionen variieren stark, sie dürfte bei Hunden um 15 %, bei Katzen, die nie nach draussen gehen um 5 % und bei solchen mit Auslauf um 50 % liegen. Wildtiere haben eine noch viel höhere Befallsquote, ihre Wurmparasiten sind aber nur mit Ausnahmen auf unsere Haustiere übertragbar. Vom Ansteckungsweg her kann man die Wurmparasiten in zwei Gruppen einteilen: Direkt übertragbare Würmer, wie Spul-, Peitschen-, Haken- oder Fadenwürmer und nur indirekt übertragbare wie Bandwürmer. Direkt von Tier zu Tier ansteckbare Würmer kann sich ihr Haustier bei jedem Spaziergang einhandeln, wenn dieses mit seiner Nase Kot eines befallenen Artgenossen berührt oder diesen ableckt. Eine Ausnahme bilden die gefürchteten Hakenwürmer, welche durch intakte Haut hindurch das Wirtstier befallen (P.S. Hakenwürmer sind in unserer Gegend eher selten zu finden). Jungtiere stecken sich zudem fast immer an der Muttermilch mit Spulwürmern an, daher das routinemässige entwurmen von Welpen. Bandwürmer hingegen sind stets nur via Zwischenwirt ansteckend, wie beispielsweise rohes Fleisch von Pflanzenfressern (Rind, Schaf etc.) oder vom Schwein. Weil alles auch für den tierischen Verzehr bestimmte Fleisch bei uns streng kontrolliert ist, sind Bandwurmbefälle beim Hund verhältnismässig selten. Häufig hingegen ist der "Mäusebandwurm" bei der Katze, welche draussen fleissig Mäuse verzehrt. Ausser Hakenwürmern sind Wurmparasiten "nur" Nahrungsparasiten, wandernde Spulwurmlarven verursachen gelegentlich Husten. Noch ein kurzes Wort zum Fuchsbandwurm: dieser ist für den Menschen äusserst gefährlich! In Katzen und kastrierten Tieren wurde noch nie ein Fuchsbandwurm gefunden. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Hund Fuchsbandwurm hat, ist sehr gering, ausser er frisst oft Mäuse. Hauptansteckungsquellen für den Menschen ist das Berühren von Füchsen und der Verzehr von am Boden wachsenden Wildbeeren. Regelmässige Kotuntersuchungen und/oder Entwumungskuren mit wirksamen Mitteln (es gibt auch bei Würmern Resistenzen) können Wurmprobleme weitgehend verhindern.

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Pflege

Gebisspflege

Die Entwicklung des Gebisses von Hund und Katze läuft wie beim Menschen ab: Jungtiere kommen mit einigen kleinen Milchzähnen zur Welt, welche im Alter zwischen vier und sechs Monaten von vorne nach hinten gewechselt werden. Sehr genau mit sechs Monaten sind alle Milchzähne ausgefallen und durch die zweiten, bleibenden Zähne ersetzt. Das Hundegebiss, wenn es vollständig ist, besitzt 42, jenes der Katze 30 Zähne. Weil unsere Vierbeiner ihre Zähne nur in beschränktem Masse putzen können, bleiben nach jeder Mahlzeit Speisereste zurück, welche durch bakterielle Zersetzung zu Zahnsteinbildung führen. Die Zahnsteinbildung ist individuell sehr unterschiedlich. Reichlich vorhandener, harter Zahnbelag verursacht am Zahnhals Entzündungen des Zahnfleisches die sich in den Zahnhalteapparat ausbreiten. Der betroffene Zahn wird lose, wackelt und muss meist gezogen werden muss. Eine störende Begleiterscheinung starken Zahnbelags ist der unangenehme Geruch aus dem Fang des Tieres, dieser kann durchaus ein nahes Verhältnis zum Besitzer trüben. Intensives Kauen von hartem Futter, z. B. Trockenfutter oder spezielle zahnreinigende Bisquits können eine rasche Zahnsteinbildung verzögern. Kauknochen oder -spielzeug, an dem kräftig herumgebissen wird, eignet sich ebenfalls sehr gut. Von Seite des Besitzers kann vor allem bei kooperativen Hunden versucht werden mit spezieller Hundezahnbürste und -zahnpaste das Gebiss sauber zu halten. Sobald sich aber einmal viel harte Plaque festgesetzt hat, ist es nicht mehr möglich, diese ohne spezielle Geräte zu entfernen. Entzündete Zahnhälse sind auch bei uns eine empfindliche Angelegenheit; Tiere müssen für eine wirksame Dentalhygiene vernünftig sediert (beruhigt) werden. Entzündungen in der Maulhöhle schaden nicht nur dem Zahnfleisch und den Zähnen, die meist recht aggressiven Bakterien in der Plaque produzieren giftige Stoffe (Toxine), welche ins Blut gelangen. Nierenschäden sind eine typische Folgeerscheinung davon, sie machen 70 % der Krankheits- und Todesursachen bei älteren Katzen aus.

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Gerüche

Menschen, welche sich nicht an Haustiere gewohnt sind, stören sich oft mehr als die daran gewöhnten Besitzer am Geruch von Haustieren. Natürlich hat jedes noch so gepflegte Tier seinen eigenen Duft, der normalerweise aber nicht bemerkbar ist und an dem sich auch niemand stört. In manchen Fällen aber verstärkt sich eine Ausdünstung in einem Masse, dass viele Besitzer selber in ihrer Geruchsempfindung belästigt sind. Der Ursachen für zunehmend starken Geruch bei Hund und Katze sind viele. Zuerst untersucht man seinen stinkenden Liebling zu Hause: wo kommt der Geruch her? Aus dem Fang, aus den Ohren, von der Haut bzw. vom Fell, ist der Duft vorne oder hinten am Tier stärker wahrnehmbar. Diese einfachen Angaben lassen einem meistens die Herkunft und Ursache bereits erkennen. Hunde werden am häufigsten wegen Geruch vorgestellt, der vom Fell her kommt, typisch ist die sauer bis ranzige Ausdünstung die auftreten kann, wenn ein langhaariger Hund, nachdem er nass wurde, nicht vollständig trocknen kann. Hausmittel in solchen Fällen ist ein gutes Milchsäureshampoo. Bei Katzen und Hunden stellt bestimmt Mundgeruch die verbreitste Geruchsbelästigung dar. Fleischfresser setzen, wie wir Menschen auch, Zahnbelag und Zahnstein an und die darin reichlich vorhandenen Bakterien sind für den entstehenden Gestank verantwortlich. Hartes Kauspielzeug und Futter verzögern die Zahnsteinbildung; ab und zu gehört die Plaque aber professionel entfernt. Gerüche aus den Ohren gibt es hauptsächlich bei Hunderassen mit langem und stark behaartem Behang (Spaniels), ausrasieren der Haare um die Ohren und Ohrtoilette helfen manchmal, meist aber bedürfen Ohrentzündungen spezifischer Behandlung. Zuletzt seien noch die sogenannten Analbeutel erwähnt. Dies sind Duftdrüsen in der Anusgegend bei Hund, Katze sowie anderen Tierarten - prominentestes Beispiel ist das Moschus, welches aus eben diesem Organ beim Moschusböcklein gewonnen wird. Die individuelle Duftnote des Kotes stammt aus dieser Drüse und dient der Reviermarkierung. Das Drüsensekret bei Hund und Katze riecht stechend, es entleert sich bei betroffenen Tieren schwallweise. Regelmässiges Entleeren der Drüsen durch ausdrücken verhindert eine Geruchsentwicklung zu Hause. Hefetabletten können gegen Körpergerüche beim Haustier allgemein gut helfen, sind nicht teuer und werden gern verspeist.

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Hundebad

Darf man überhaupt und wie oft soll man seinen Hund baden? Diese Frage beschäftigt viele Hundebesitzer immer wieder. Eine passende Patentantwort gibt es hier nicht, denn je nach Situation lautet sie ohnehin anders. Ein Hofhund, der meist im Kuhstall schläft, stört mit seinem Geruch die Mitbewohner natürlich weniger als ein Bobtail im Schlafzimmer des Besitzers. Hiermit wäre schon der erste handfeste Grund für ein Hundebad genannt: Gestank und Geruch, weil unser Liebling sich in einem Haufen Kuh-, Katzen- oder Fuchskot gewälzt hat. So "parfümiert" ist ein Zusammenleben mit Menschen natürlich erschwert. In solchen Fällen wird man ein geruchstilgendes Hundeshampoo wählen. Hier jedoch aufgepasst: Die Hundehaut ist grundsätzlich einiges empfindlicher als die unsere. So kommt es sehr rasch zu Austrocknung und Schuppenbildung, wenn unverträgliche Shampoos angewendet werden. Das klassische Beispiel für ein ungeeignetes Hundebad ist Babyshapoo, welches wegen seinem viel zu hohen pH zwar nicht in den Augen brennt, dafür aber den Säureschutzmantel der Haut zerstört. Bei der Wahl eines geeigneten Hundeshampoos für obengenannte Fälle achte man auf Eigenschaften wie pH neutral und rückfettend. Mit einem guten und schonenden Hundeshampoo kann man seinen Hund ohne weiteres einmal pro Woche baden, wenn dies nötig ist. Grundsätzlich aber ist es nicht notwendig, Hunde zu baden. Weitere Gründe für ein gezieltes Baden sind Schuppenbildung, mattes Fell, zu öliges Fell oder starker Geruch des Felles. Lezteres hauptsächlich im Sommer bei langhaarigen Rassen. Schuppenbildung und trockenes Fell sind im Winter öfter zu sehen als im Sommer (trockene Luft, Zentralheizungen). Beide obenstehenden Fellveränderungen bedingen ein Bad mit einem speziell für dieses Problem bestimmten Hundeshampoo, hier kann man mit einem falschen Badezusatz mehr Schaden anrichten. Zusätzlich erfordern solche Fellveränderungen meist weitere Massnahmen wie Scheren oder Ernährungsergänzungen mit speziellen Wirkstoffen. Zudem neigen verschiedene Rassen mehr als andere zu bestimmten Fellproblemen.

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Haftungsausschluss

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